{"id":45,"date":"2017-08-23T21:09:29","date_gmt":"2017-08-23T19:09:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schlaues-marketing.at\/blog\/?p=45"},"modified":"2023-11-20T09:06:16","modified_gmt":"2023-11-20T08:06:16","slug":"warum-kunden-nicht-kaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomas-sommer.at\/blog\/warum-kunden-nicht-kaufen\/","title":{"rendered":"11+1 Gr\u00fcnde warum deine Kunden doch nicht bei dir kaufen"},"content":{"rendered":"<p>Vielleicht kennst du dieses niederschmetternde Gef\u00fchl. Dieses Gef\u00fchl, wenn dein Kunde trotz aller Bem\u00fchungen nicht bei dir kauft. Du hast ihm ausf\u00fchrlich dein Angebot erkl\u00e4rt und alle seine Fragen beantwortet. Du hast sie umfassend beraten und ihnen alle Informationen gegeben, die sie wollten. Und du hast ihnen alle deine Verkaufsargumente geliefert. Und trotzdem haben sie noch gez\u00f6gert&#8230;<\/p>\n<p>Auch kleine Geschenke und ein Rabatt haben nichts gen\u00fctzt &#8230; kein Kauf &#8230; doch was hast du nur falsch gemacht?<\/p>\n<p>Glaubst du mir, wenn ich dir verrate, dass du alles richtig gemacht hast? Du hast nur an ein paar wichtige Details nicht gedacht. Weil du sie gar nicht wusstest oder dir ihre Wichtigkeit gar nicht bewusst ist.<\/p>\n<p>Genau diese Details erf\u00e4hrst du in diesem Artikel, vieles davon basiert auf Neuromarketing und gibt deinen Verk\u00e4ufen einen (zus\u00e4tzlichen) Boost!<\/p>\n\n<p>Bereit, dann lass uns loslegen \u2026<\/p>\n<h2>Was Kunden beim Kaufen denken<\/h2>\n<p>\u00dcber was denken deine Kunden kurz vor dem Kauf nach? Es sind eigentlich nur ein paar einfache Fragen, die sich dein Kunde stellt:<\/p>\n<ul>\n<li>Brauche ich das wirklich?<\/li>\n<li>Reicht nicht auch eine kleinere Variante oder eine billiger Marke?<\/li>\n<li>Ist das nicht zu billig oder teuer?<\/li>\n<li><strong>Was ist f\u00fcr mich drin? Was habe ich davon?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nun kannst du einwenden, dass du genau diese Fragen ja ganz ausf\u00fchrlich beantwortet hast. Perfekt! Aber es fehlt eben noch ein wichtiger Aspekt.<\/p>\n<p>Du hast mit klaren Argumenten, Zahlen, Daten und Fakten kommuniziert. Das Gehirn deiner Kunden braucht aber auch Emotionen, um sich f\u00fcr dich zu entscheiden.<\/p>\n<h2>Deine Kunden entscheiden keineswegs rational<\/h2>\n<p>Was ich dir jetzt verrate, mag zwar an unserem Homo-Sapiens-Ego ziemlich kratzen \u2013 ist aber die Realit\u00e4t und wissenschaftlich bewiesen:\u00a0Wir entscheiden keineswegs rational und bewusst, also durch Nachdenken.<\/p>\n<p>Vielmehr entscheidet unser Unterbewusstsein(!) \u00fcber einen Kauf oder Nicht-Kauf. Also gar nicht durch bewusstes nachdenken \u00fcber Argumente und Informationen.\u00a0Neuro-Experten wie Hans Georg H\u00e4usel und Gerald Zaltman gehen davon aus, dass bis zu 95 % Prozent unserer (Kauf-)Entscheidungen von unserem Unterbewusstsein getroffen werden. Und das ist total emotional!<\/p>\n<p>Das bedeutet jetzt aber nicht, dass du dein ganzes Informationsmaterial und deine Kaufargumente in die Tonne kippen sollst. Nein! Sie sind genauso wichtig!<\/p>\n<p>Denn zahlreiche (emotionale) Faktoren f\u00fchren das Unterbewusstsein zur Kaufentscheidung. Hat sich das Unterbewusstsein f\u00fcr einen Kauf entschlossen, braucht es genau diese rationalen Argumente, Informationen, Zahlen, Daten und Fakten. Damit dein Bewusstsein diese Kaufentscheidung rational begr\u00fcnden kann. Denn ansonsten w\u00fcrden sich schnell Zweifel \u2013 wie die oben gestellten Fragen \u2013 breit machen.<\/p>\n<p>Damit deine Kunden kaufen und auch wirklich zur Kaufentscheidung stehen und dar\u00fcber gl\u00fccklich sind, braucht es eben beiden: Rationale Kauf-Informationen und -argumente.\u00a0Und emotionale Kaufentscheidungsfaktoren.<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten 11+1 Kaufentscheidungsfaktoren erf\u00e4hrst du nun:<\/strong><\/p>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #1: Du bietest dein Produkt\/deine Dienstleistung zum falschen Preis an<\/h2>\n<p>Der Preis spielt eine bedeutende Rolle f\u00fcr die Kaufentscheidung. Leider verstehen viele Unternehmer diesen Faktor total falsch \u2013 sie glauben, NUR \u00fcber einen g\u00fcnstigen Preis verkaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vielmehr musst du deinen Kunden einen <strong>angemessenen Preis<\/strong> bieten. Was nun ein angemessener Preis ist, richtet sich nach deinem Angebot, dem Preissegment, dem Markt und nat\u00fcrlich den Erwartungen deiner Kunden.<\/p>\n<p>Ein <strong>hoher Nutzen<\/strong> bzw. eine <strong>hohe Qualit\u00e4t<\/strong> rechtfertigt auch einen <strong>hohen Preis<\/strong>. Und erlaubt auch einen entsprechenden R\u00fcckschluss. Zum Beispiel kannst du f\u00fcr ein ma\u00dfgeschneidertes Dirndl oder eine handgefertigte Halskette viel mehr verlangen als f\u00fcr ein vergleichbares Produkte aus der Massenfertigung.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund ist auch das iPhone in einer sehr hohen Preisklasse angesiedelt \u2013 dadurch vermittelt es einen hohen Wert und eine ausgezeichnete Qualit\u00e4t \u2013 vor allem aber einen hohen Status.<\/p>\n<p>W\u00fcrdest du dein Produkt im oberen Wert-\/Nutzen- und Qualit\u00e4tssegment positionieren und zu einem relativ g\u00fcnstigen Preis verkaufen, passt das f\u00fcr deine Kunden einfach nicht zusammen. Durch die fehlende \u00dcbereinstimmung von Nutzen\/Qualit\u00e4t und Preis verringert sich deine Glaubw\u00fcrdigkeit. Und bei unglaubw\u00fcrdigen Anbietern haben deine Kunden ein ungutes Gef\u00fchl und\u00a0 kaufen nicht gerne!<\/p>\n<p>Das gleiche gilt auch f\u00fcr den umgekehrten Weg. Wenn du deinen <strong>Kunden keinen wirklichen Nutzen<\/strong> bzw. eine <strong>geringe Qualit\u00e4t<\/strong> bietest, werden diese wohl kaum bereit sein, daf\u00fcr tiefer in die Tasche zu greifen.<\/p>\n<p>Je <strong>austauschbarer<\/strong> du mit deinem Produkt bist, desto entscheidender ist der Preis f\u00fcr deine Kunden. Je h\u00f6her aber wahrgenommener Nutzen, Wert und Qualit\u00e4t sind, desto weiter tritt der Preis in den Hintergrund.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>\u00dcberzeuge deine Kunden mit einem Preis, der zur Qualit\u00e4t und zum Nutzen bzw. wahrgenommenen Wert deines Angebotes steht. UND der f\u00fcr deine Kunden auch angemessen erscheint!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #2: Du bietest deinen Kunden keine L\u00f6sung<\/h2>\n<p>Hier kommen wir zum ber\u00fchmten Loch in der Wand \u2013 deine Kunden kaufen keinen Bohrer, sondern eine M\u00f6glichkeit zum Befestigen eines Bildes. Es mag zwar abgedroschen klingen, aber es ist nun einmal so.<\/p>\n<p>Deine <strong>Kunden suchen und kaufen L\u00f6sungen<\/strong>!<\/p>\n<p>Darum ist es auch \u00fcberaus wichtig, dass du dich nicht auf dein Produkt bzw. deine Dienstleistung fokussierst. Vielmehr solltest du dir \u00fcberlegen, welches Problem deiner Kunden du optimal l\u00f6sen kannst. Wenn du dich <a href=\"https:\/\/thomas-sommer.at\/blog\/3-wege-wie-du-alles-ueber-deine-zielgruppe-erfaehrst-und-was-du-mit-diesem-wissen-erreichst\/\">aktiv mit deinen Kunden besch\u00e4ftigst<\/a>, wirst du schnell ihre Bed\u00fcrfnisse und Probleme erkennen. Nur so wirst du der ideale L\u00f6sungsanbieter mit der perfekten L\u00f6sung f\u00fcr deine Kunden!<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>\u00dcberzeuge deine Kunden mit der besten L\u00f6sung f\u00fcr ihr Problem!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #3: Deine Kunden nehmen dich nicht als Probleml\u00f6ser wahr<\/h2>\n<p>Du kannst die beste L\u00f6sung haben \u2013 wenn du sie nicht bekannt machst, wirst du nicht verkaufen!<\/p>\n<p>Verschwende nicht dein Geld, indem du die falsche Botschaft kommunizierst. Und konzentriere dich in deiner Werbung und auf deiner Website nicht auf deine Leistungen. So machst du es deinen Kunden schwer, dich als L\u00f6sungsbringer zu erkennen.<\/p>\n<p>Statt auf laut schreiende Werbung zu vertrauen, solltest du dich <strong>als<\/strong> <strong>Probleml\u00f6ser <\/strong>und<a href=\"https:\/\/thomas-sommer.at\/blog\/alleinstellungsmerkmal-usp-mit-positionierung\/\"><strong> Experte<\/strong> in den K\u00f6pfen deiner Kunden <strong>positionieren<\/strong><\/a>. Erz\u00e4hle und zeige deinen Kunden, was deine L\u00f6sung ist. Und vor allem, wie du und dein Angebot ihr individuelles Problem l\u00f6sen!<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>\u00dcberzeuge deine Kunden davon, dass DU die beste L\u00f6sung f\u00fcr ihr Problem bietest!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #4: Deine Kunden verstehen nicht den Nutzen deines Angebotes<\/h2>\n<p>Aber nicht nur die Probleml\u00f6sung an sich ist kaufentscheidend. Sondern auch der <strong>Nutzen f\u00fcr deine Kunden<\/strong>. Was haben sie von deinem Produkt bzw. deiner Dienstleistung? Das sind gleichzeitig emotionale und rationale Argumente!<\/p>\n<p>Wie oft stolpern wir in Werbemitteln \u00fcber technische Leistungsaufz\u00e4hlungen \u2013 100 Terrabyte Festplatte, 50 Megapixel, 5G und so weiter. Doch f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Kunden sind diese Ausdr\u00fccke nichtsagend. Was bringen mir 100 Terrabyte Festplattenspeicher, wenn ich nicht sagen kann, ob das viel oder wenig ist? Oder was ich damit machen kann?<\/p>\n<p>Der Handel hat mittlerweile dazugelernt und die Leistungsaufz\u00e4hlungen dem tats\u00e4chlichen Nutzen entsprechend werbewirksam umformuliert. Zum Beispiel kannst du den Kartenspeicher f\u00fcr eine Digitalkamera in die entsprechende Anzahl von Bildern umrechnen. Die <strong>nichtssagenden Zahlen<\/strong> werden so in einen <strong>bildhaften, verst\u00e4ndlichen und aussagekr\u00e4ftigen Nutzen<\/strong> f\u00fcr deine Kunden verwandelt.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>\u00dcberzeuge deine Kunden mit dem tats\u00e4chlichen Nutzen f\u00fcr sie. Und erkl\u00e4re diesen Nutzen bildhaft und leicht verst\u00e4ndlich. Anstatt nur Leistungsmerkmale aufzuz\u00e4hlen!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #5: Du untersch\u00e4tzt den individuellen emotionalen Nutzen f\u00fcr deine Kunden<\/h2>\n<p>Wie oft habe ich selbst erlebt, dass Verk\u00e4ufer mich mit Fakten und Argumenten zu \u00fcberzeugen versuchten. Und mir den (vordergr\u00fcndigen) Nutzen bildhaft beschrieben. Doch warum kann uns das nicht ganz \u00fcberzeugen?<\/p>\n<p>Weil dieser Nutzen meist rational ist und sehr allgemein sind. Deine Kunden haben aber unterschiedliche emotionale Bed\u00fcrfnisse. Mit dem <strong>emotionalen Nutzen<\/strong> kannst du diese <strong>emotionalen<\/strong>\u00a0<strong>Bed\u00fcrfnisse befriedigen<\/strong>. Und die <strong>Nutzen-Kommunikation verst\u00e4rken<\/strong>. Das klingt kompliziert f\u00fcr dich? Es ist ganz einfach!<\/p>\n<p>Zum Beispiel legt ein Teil deiner Kunden hohen Wert auf <strong>Sicherheit, Stabilit\u00e4t und Risikovermeidung<\/strong>. Andere Kunden richten ihren Fokus hingegen auf <strong>Abwechslung, Neues und Unterhaltung<\/strong>. Und wieder andere Kunden wollen mit dem Kauf einen bestimmten <strong>Status und Macht<\/strong> erreichen. Aber auch das Bed\u00fcrfnis f\u00fcr <strong>Harmonie, F\u00fcrsorge und soziale Gerechtigkeit<\/strong> kann kaufentscheidend sein.<\/p>\n<p>Wenn du durch Zuh\u00f6ren und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen die grundlegenden Bed\u00fcrfnisse erkannt hast, kannst du deine Kunden mit dem richtigen emotionalen Nutzen \u00fcberzeugen. Ein kleines Beispiel gef\u00e4llig?<\/p>\n<p>Etwa beim Kauf eines Autos \u2013 f\u00fcr das selbe Auto gibt es einen <strong>individuellen emotionalen Nutzen<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>M\u00f6gliche Argumente um den emotionalen Nutzen \u201eSicherheit\u201c zu kommunizieren: serienm\u00e4\u00dfige Sicherheitsausstattung, sichere Bauweise, sicheres Fahrzeug f\u00fcr die ganze Familie<\/li>\n<li>Den emotionalen Nutzen \u201eNeues\u201c bzw. \u201eUnterhaltung\u201c kannst du mit folgenden Argumenten vermitteln: neueste Technik, integrierte Unterhaltungselektronik, Fahrverhalten<\/li>\n<li>Die Argumente f\u00fcr den emotionalen Nutzen \u201eStatus\u201c k\u00f6nnten wie folgt aussehen: Limitierte St\u00fcckzahl, Motorleistung, h\u00f6chste Qualit\u00e4t<\/li>\n<li>M\u00f6gliche Argumente um den emotionalen Nutzen \u201eF\u00fcrsorge \u2013 soziale Gerechtigkeit\u201c zu kommunizieren: h\u00f6chste Sicherheit f\u00fcr alle Fahrzeug-Insassen, geringer Verbrauch und somit Umweltfreundlich<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><code><\/code><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du siehst, es kommt einfach nur darauf an, dass du nicht irgendeinen allgemeinen Nutzen kommunizierst. Sondern genau auf die Bed\u00fcrfnisse deiner Kunden eingehst. Das funktioniert auch mit dem gleichen Argument!<\/p>\n<p>Kannst du dich noch an das Digital-Kamera-Speicherkarten-Beispiel erinnern?<\/p>\n<ul>\n<li>Emotionalen Nutzen \u201eSicherheit\u201c: Auf die Speicherkarte mit X Gigabyte passen XYZ Bilder in h\u00f6chster Aufl\u00f6sung. Da k\u00f6nnen Sie einfach auf dein Ausl\u00f6ser dr\u00fccken und sichergehen, dass ein super Foto dabei ist, das nicht unscharf ist und bei dem alle lachen! Sie brauchen sich keine Gedanken \u00fcber zu wenig Platz f\u00fcr die Bilder machen!<\/li>\n<li>Emotionalen Nutzen \u201eNeues\u201c bzw. \u201eUnterhaltung\u201c: Auf die Speicherkarte mit X Gigabyte passen XYZ Bilder in h\u00f6chster Aufl\u00f6sung. So k\u00f6nnen Sie jeden wichtigen Moment fotografieren und zur Erinnerung an diese coole\/abenteuerliche\/&#8230; Zeit festhalten \u2013 Sie brauchen sich keine Gedanken \u00fcber zu wenig Platz f\u00fcr die Bilder machen!<\/li>\n<li>Emotionalen Nutzen \u201eStatus\u201c: Auf die Speicherkarte mit X Gigabyte passen XYZ Bilder in h\u00f6chster Aufl\u00f6sung. So k\u00f6nnen Sie jederzeit die besten Fotos machen und die Premium-Qualit\u00e4t der Kamera voll ausn\u00fctzen. Denn Fotos in der h\u00f6chsten Profi-Qualit\u00e4t brauchen viel Speicherplatz \u2013 und den haben sie!<\/li>\n<li>Emotionalen Nutzen \u201eF\u00fcrsorge\u201c: Auf die Speicherkarte mit X Gigabyte passen XYZ Bilder in h\u00f6chster Aufl\u00f6sung. So k\u00f6nnen Sie jeden Moment ihrer Kinder\/ihrer Beziehung f\u00fcr immer festhalten. Damit Sie und ihre Kinder\/ihre Partnerin\/ihr Partner sich immer wieder an diese sch\u00f6nen Momente zur\u00fcckerinnern k\u00f6nnen \u2013 wann immer Sie wollen! Und Sie brauchen sich keine Gedanken \u00fcber zu wenig Platz f\u00fcr die Bilder machen!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn du im <strong>Verkaufsgespr\u00e4ch jedoch das falsche Emotionssystem<\/strong> oder nur den allgemeinen Grundnutzen\u00a0<strong>ansprichst<\/strong>, wirst du deine <strong>Kunden nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen<\/strong>. Sodass sie beruhigt kaufen k\u00f6nnen, weil es genau das richtig f\u00fcr sie ist \u2013 tsch\u00fcss Zweifel!<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>\u00dcberzeuge deine Kunden neben Fakten auch mit Emotionen und dem individuell passenden emotionalen Nutzen!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #6: Du l\u00e4sst deinen Kunden keine Wahlfreiheit<\/h2>\n<p>Kennst du diesen eine Killerphrase von Verk\u00e4ufern? \u201e<em>Ich habe das perfekte Angebot f\u00fcr sie!<\/em>\u201c Sch\u00f6n, aber du als Kunde h\u00e4ttest dann doch gerne eine Wahlm\u00f6glichkeit, oder? Aber so wirst du vor vollendete Tatsachen gestellt. Das ist die L\u00f6sung, basta. Und das ist nicht nur f\u00fcr dich, sondern auch f\u00fcr deine Kunden frustrierend. Und <strong>frustrierte Kunden kaufen nicht gerne!<\/strong><\/p>\n<p>Biete deinen Kunden daher drei, zumindest aber zwei, Angebote mit unterschiedlichem Leistungsumfang und in verschieden Preisklassen. Und kommuniziere dabei ganz klar die jeweiligen Unterschiede und den Nutzen f\u00fcr den Kunden: \u201e<em>Variante A beinhaltet\/kann &#8230;, was bedeutet, dass Sie &#8230; k\u00f6nnen. Variante B hingegen &#8230;<\/em>\u201c. Diese <strong>Wahlm\u00f6glichkeit<\/strong> motiviert deine Kunden, sich (noch) mehr mit deinem Produkt bzw. deiner Dienstleistung zu besch\u00e4ftigen! Wichtig: Biete ihnen aber auch nicht zu viele M\u00f6glichkeiten, denn das w\u00fcrde sie nur verwirren.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Lass\u2019 deinen Kunden die Wahlfreiheit f\u00fcr unterschiedliche Angebote anstatt sie mit einem \u2013 dem perfekten \u2013 Angebot festzunageln!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #7: Du verst\u00e4rkst nicht das Haben-wollen deiner Kunden<\/h2>\n<p>Durch die optimale Mischung von Informationen und Emotionen kannst du eine gute Basis f\u00fcr das Haben-wollen-Gef\u00fchl deiner Kunden schaffen. Viele Unternehmen bleiben an dieser Stelle aber einfach stehen. Sie haben den Kunden doch schon \u00fcberzeugt, oder?<\/p>\n<p>Doch du kannst noch einen kleinen Schritt weiter gehen, und die <strong>Vorfreude deiner Kunden wecken<\/strong>. Zeige ihnen nicht nur die Probleml\u00f6sung, die du mit deinem Produkt bzw. deiner Dienstleistung bietest. Sondern auch, was deine Kunden dadurch erreichen werden. <strong>Wie sie sich f\u00fchlen werden.<\/strong> Und was dadurch in weiterer Folge noch alles m\u00f6glich wird. Diese <strong>Vorfreude<\/strong> wirkt direkt im <strong>Belohnungszentrum<\/strong> des Gehirn und <strong>verst\u00e4rkt<\/strong> noch einmal das<strong> Haben-wollen-Gef\u00fchl<\/strong> und somit die <strong>\u00dcberzeugung deiner Kunden<\/strong>.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Verf\u00fchre und belohne deine Kunden mit der Vorfreude und Erwartung, was mit dem Kauf alles m\u00f6glich sein wird!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #8: Der Kauf ist f\u00fcr deinen Kunden kein gro\u00dfartiges Erlebnis<\/h2>\n<p>Bis hierhin hast du das rationale Denken wie auch die Emotionen deine Kunden angesprochen. Du hast ihnen die L\u00f6sung zu einem angemessenen Preis geboten und den Nutzen kommuniziert. Und hast schlussendlich das Haben-wollen-Gef\u00fchl geweckt.<\/p>\n<p>Und doch fehlt deinen Kunden noch etwas zu ihrem Gl\u00fcck \u2013 und somit zur klaren Kaufentscheidung: Du kannst die <strong>positiven Emotionen<\/strong> deiner Kunden <strong>um ein Vielfaches<\/strong><strong> verst\u00e4rken <\/strong>und so aus dem <strong>Kauf<\/strong> ein <strong>gro\u00dfartiges Erlebnis<\/strong> machen. Daf\u00fcr sind viele unterschiedliche Faktoren entscheidend. Hier eine kleine Auswahl:<\/p>\n<p>Weg vom schn\u00f6den Gesch\u00e4ftsklima hin zu einem <strong>angenehmen Ambiente<\/strong>. Dein Kunde soll sich bei dir wohlf\u00fchlen. Bring\u2019 sie mit Hintergrundmusik und entsprechender Dekoration in die richtige Stimmung. Wenn Wartezeiten entstehen k\u00f6nnten, sorge f\u00fcr weiche Sitzm\u00f6bel. Verw\u00f6hne deine Kunden mit kleinen Naschereien.<\/p>\n<p><strong>Mach es deinen Kunden leicht<\/strong> \u2013 auch das schafft positive Emotionen. Zum Beispiel indem du alle von ihnen ben\u00f6tigten Informationen leicht und \u00fcbersichtlich verf\u00fcgbar machst. Oder du das gew\u00fcnschte Produkt zu deinem Kunden bringst \u2013 entweder \u201enur\u201c zu seinem Fahrzeug oder gleich nach Hause. \u00dcbertriff die Erwartungen deiner Kunden mit einem ausgefallenen Service.<\/p>\n<p>Schlussendlich <strong>belohne den Kauf<\/strong> deines Produktes bzw. deiner Dienstleistung mit dem guten Gef\u00fchl, dass sich dein Kunde richtig entschieden hat.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kannst du aus dem Kaufprozess selbst auch ein wahrhaftiges Erlebnis machen. Das verst\u00e4rkt auch das Haben-wollen deiner Kunden. Lass\u2019 deine Kunden dein <strong>Produkt<\/strong> nicht nur in einer \u201ek\u00fcnstlichen\u201c Umgebung <strong>ausprobieren<\/strong>, sondern im echten Leben. Wo k\u00f6nnte zum Beispiel die passende Kletterausr\u00fcstung besser beurteilt werden, als direkt bei einer kleinen Klettertour? Was ist \u00fcberzeugender als eine Probefahrt direkt auf der Rennstrecke oder im Gel\u00e4nde \u2013 wo das Fahrzeug beweisen kann, wof\u00fcr es gebaut wurde?<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Mache es deinen Kunden so einfach, angenehm und erlebnisreich wie m\u00f6glich und sorge f\u00fcr ein angenehmes Wohlf\u00fchl-Ambiente.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #9: Du untersch\u00e4tzt die Wirkung negativer Emotionen<\/h2>\n<p>Was glaubst du, ist f\u00fcr unser Gehirn bedeutender \u2013 10 Euro zu gewinnen oder zu verlieren? Obwohl es sich um die gleiche Summe handelt, hat die negative Emotion durch den Verlust eine doppelt so starke Wirkung auf uns als die positive Emotion durch den Gewinn!<\/p>\n<p>Ahnst du, worauf ich hinaus will? Versuche nicht nur positive Gef\u00fchle zu schaffen, um das Haben-wollen und Erlebnis zu verst\u00e4rken. Sondern achte auch darauf, <strong>negative Emotionen<\/strong> &#8211; wie etwa Langeweile, Frust oder Machtlosigkeit &#8211; und <strong>Entt\u00e4uschungen<\/strong> bei deinen Kunden zu <strong>vermeiden<\/strong>! Denn negative Erfahrungen wieder gut zu machen, kann sehr aufw\u00e4ndig sein&#8230;<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Achte nicht nur auf positive Emotionen, sondern auch darauf, deine Kunden nicht mit negative Emotionen und Entt\u00e4uschungen zu \u201ebestrafen\u201c!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #10: Du ber\u00fccksichtigst nicht den Bezahlschmerz deiner Kunden<\/h2>\n<p>Hast du dir schon einmal Gedanken dar\u00fcber gemacht, warum so viele Unternehmen nicht nur Bargeld annehmen, sondern auch die Zahlung per Bankomat-\/Kreditkarte, Gutschein oder sogar Ratenzahlung anbieten? Ganz klar, es macht das Bezahlen um einiges einfacher. Doch es steckt noch viel mehr dahinter!<\/p>\n<p>Denn ganz egal ob du dir mit dem Hammer auf deinen Finger schl\u00e4gst oder eine gr\u00f6\u00dfere Summe bar an der Kassa bezahlst \u2013 f\u00fcr dein Gehirn ist der Schmerz der gleiche. Untersuchungen haben gezeigt, das beim Bezahlen die selben Gehirnregionen aktiv sind, wie bei k\u00f6rperlichen Schmerzen. Also verdammt negative Emotionen!<\/p>\n<p>Das<strong> Bezahlen per Karte<\/strong> oder <strong>Ratenzahlung<\/strong> wirkt sozusagen als <strong>Schmerzmittel<\/strong>. Diese Formen der Bezahlung machen aus dem tats\u00e4chlichen Betrag nicht nur etwas Ungreifbares, weil das Geld nicht angegriffen und hergegeben wir. Sondern einfach nur ein paar digitale Bits und Bytes den Eigent\u00fcmer wechseln. Und die Kosten verlagern sich in die Zukunft. Wodurch das ganze subjektiv noch unwirklicher wird. Und in weiter Folge deinen Kunden das Bezahlen \u2013 und somit die Entscheidung zum Kauf \u2013 noch leichter f\u00e4llt.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Biete zumindest immer auch die Bezahlung per Kredit- oder EC-Karte an, um den Bezahlschmerz zu minimieren \u2013 und die Kaufentscheidung somit zu erleichtern!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Kaufentscheidungsfaktor #11: Du wei\u00dft nicht wer wirklich \u00fcber den Kauf entscheidet<\/h2>\n<p>Dieser Faktor ist sicherlich die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Denn oft ist der K\u00e4ufer nicht gleichzeitig der Benutzer oder derjenige, der die Kaufentscheidung trifft. Vielmehr ist der augenscheinliche K\u00e4ufer ein Repr\u00e4sentant eines ganzen \u201eEinkaufs-Teams\u201c. Jede der beim Kauf beteiligten Personen hat ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse, Forderungen und Erwartungen \u2013 ganz egal ob bei Business- oder Consumer-K\u00e4ufen!<\/p>\n<p>Und bei allen Kaufentscheidungen spielen Emotionen eine sprichw\u00f6rtlich entscheidende Rolle. Stell\u2019 dir vor, ein Mitglied dieses Einkaufsteams hat das Gef\u00fchl, von den anderen nicht ernst genommen oder gar \u00fcbergangen zu werden. Oder es gibt pers\u00f6nliche Differenzen zwischen den Personen. Oder die Sekret\u00e4rin eines Entscheiders f\u00fchlt sich nicht wertgesch\u00e4tzt. Oder, oder, oder &#8230; So hat es oft nichts mit dir, deinem Produkt oder Preis zu tun, dass der Kunde schlussendlich nicht bei dir kauft.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist gibt es solche <strong>Einkaufsteams<\/strong> auch im Shopping-Alltag. Kommen wir noch einmal zum Autokauf zur\u00fcck. Unser Kunde interessiert sich f\u00fcr einen Mittelklasse-Wagen. F\u00fcr ihn steht im Vordergrund, dass er unter der Woche komfortabel ins B\u00fcro fahren kann. Viel Platz braucht er dabei aber nicht, ein kleiner Koffer ist alles, was Platz finden muss. Die Entscheidung ist also ganz einfach, ein kleinerer Wagen mit guter Ausstattung ist ausreichend oder? W\u00e4re da nicht die gro\u00dfe Limousine als Statussymbol. Seine Frau ist aber mehr auf Sicherheit bedacht, wenn sie alle gemeinsam einen Ausflug machen oder die Kinder mit dem Auto unterwegs sind. Der Sohn m\u00f6chte das Auto vor allem f\u00fcr seine Freizeit nutzen \u2013 dabei stehen viel Stauraum und vor allem Gel\u00e4ndeg\u00e4ngigkeit im Vordergrund. Und die Tochter h\u00e4tte gerne ein schnittiges Fahrzeug, damit sie mit ihren Freundinnen durch die Stadt cruisen kann.<\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Versuche alle relevanten Personen \u2013 soweit m\u00f6glich \u2013 in deine \u00dcberlegungen zur \u201eProbleml\u00f6sung\u201c miteinzubeziehen und individuell anzusprechen!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Der entscheidende Kaufentscheidungsfaktor: Du vergisst den Faktor &#8222;Pers\u00f6nlichkeit&#8220;!<\/h2>\n<p>Auch wenn du alle 11 Kaufentscheidungsfaktoren perfekt umgesetzt hast &#8211; ohne diesen einen entscheidenden Faktor wirst du deine Kunden nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Nicht von dir und auch nicht von deinem Angebot!<\/p>\n<p>Zeige nicht nur dein Angebot. Also dein Produkt oder deine Dienstleistung. Und kommunizieren nicht nur all deine rationalen und emotionalen Kaufargumente. Sondern <strong>zeige auch DEINE PERS\u00d6NLICHKEIT!<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn der Online-Handeln boomt \u2013 <strong>Menschen kaufen<\/strong> nun einmal <strong>von Menschen!\u00a0<\/strong>Und auch Online kannst du deine Pers\u00f6nlichkeit pr\u00e4sentieren. Zeige deinen (potenziellen) Kunden, wer du wirklich bist! Mit deinen <strong>Eigenschaften<\/strong>, <strong>Ecken<\/strong> und <strong>Kanten<\/strong>. Und nach welchen <strong>Werten<\/strong> und aus welchem Grund (dein <strong>Warum<\/strong> und deine <strong>Vision<\/strong>) du das tust, was du eben tust. Lass sie an deiner Geschichte teilhaben.<\/p>\n<p>Das alles <strong>verst\u00e4rkt<\/strong> nicht nur deine <strong>Expertise<\/strong> \u2013 sondern du kannst auch eine <strong>ehrliche Beziehung zu deiner Zielgruppe aufbauen<\/strong>!<\/p>\n<p>Es z\u00e4hlt aber auch die Pers\u00f6nlichkeit deiner Kunden: bringe ihnen deine\u00a0<strong>ehrliche Wertsch\u00e4tzung<\/strong> entgegen! Auch wenn du ein guter Verk\u00e4ufer und noch besserer Schauspieler bist, deine Kunden werden es unbewusst merken, dass du es nicht ehrlich mit ihnen meinst. Dass du sie nur als Cashcow &#8211; als Umsatzbringer &#8211; siehst.<\/p>\n<p>Das Zeigen deiner Pers\u00f6nlichkeit und die Wertsch\u00e4tzung deiner Kunden ist nicht nur ein Kaufentscheidungsfaktor, sondern sollte vielmehr deine Grundhaltung im Gesch\u00e4ftsleben sein!<\/p>\n<p><strong>Das bedeutet aber nicht, dass du <a href=\"http:\/\/blog.schlaues-marketing.at\/warum-dein-klient-niemals-koenig-sein-darf\/\">deinen Kunden wie deinen K\u00f6nig<\/a> behandeln und everybodies-Darling sein sollst!<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<h6><strong>Mein Tipp!<\/strong><\/h6>\n<p><strong>Begeistere deine Kunden mit deiner Pers\u00f6nlickeit und Ehrlichkeit! Zeige ihnen, was ihr gemeinsam habt! Und welchen Wert sie und die gemeinsame Kundenbeziehung f\u00fcr dich haben!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Jetzt bist du an der Reihe!<\/h2>\n<p>\u00dcberzeuge deine Kunden davon, dass du die richtige L\u00f6sung f\u00fcr ihre Bed\u00fcrfnisse hast. Zeige ihnen den Nutzen und verst\u00e4rke so das Gef\u00fchl, dass sie bei dir richtig sind. Begeistere sie mit positiven Emotionen und gro\u00dfartigen Erlebnissen. Und mache es deinen Kunden auf allen Ebenen so leicht wie m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Sinne viel Spa\u00df und Freude bei der Beziehung mit deinen Kunden,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"tomsignature alignnone wp-image-6 size-full\" src=\"https:\/\/thomas-sommer.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/thomas-sommer-marketing-kommunikation-unterschrift_150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"42\" \/><\/p>\n<p>Dein Thomas<\/p>\n<p><strong>PS:<\/strong> Welche Erfahrung hast du in dieser Hinsicht mit deinen Kunden gemacht? Wie hast du sie begeistern k\u00f6nnen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht kennst du dieses niederschmetternde Gef\u00fchl ja auch. Dieses Gef\u00fchl, wenn dein Kunde trotz aller Bem\u00fchungen nicht bei dir kauft. Du hast ihm ausf\u00fchrlich dein Angebot erkl\u00e4rt und alle seine Fragen beantwortet. Du hast deinem Kunden sogar einen Rabatt einger\u00e4umt. 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